{"id":1366,"date":"2017-09-21T12:42:04","date_gmt":"2017-09-21T10:42:04","guid":{"rendered":"http:\/\/www.portraittheater.net\/?page_id=1366"},"modified":"2024-01-08T13:55:55","modified_gmt":"2024-01-08T12:55:55","slug":"marie-jahoda","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/www.portraittheater.net\/?page_id=1366","title":{"rendered":"Marie Jahoda"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_1367\" style=\"width: 276px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-1367\" data-attachment-id=\"1367\" data-permalink=\"http:\/\/www.portraittheater.net\/?attachment_id=1367\" data-orig-file=\"http:\/\/www.portraittheater.net\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/41_8_017_300dpi.jpg\" data-orig-size=\"964,1048\" data-comments-opened=\"0\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}\" data-image-title=\"41_8_017_300dpi\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"\" data-large-file=\"http:\/\/www.portraittheater.net\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/41_8_017_300dpi-942x1024.jpg\" class=\"wp-image-1367 size-medium\" src=\"http:\/\/www.portraittheater.net\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/41_8_017_300dpi-276x300.jpg\" alt=\"\" width=\"276\" height=\"300\" srcset=\"http:\/\/www.portraittheater.net\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/41_8_017_300dpi-276x300.jpg 276w, http:\/\/www.portraittheater.net\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/41_8_017_300dpi-768x835.jpg 768w, http:\/\/www.portraittheater.net\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/41_8_017_300dpi-942x1024.jpg 942w, http:\/\/www.portraittheater.net\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/41_8_017_300dpi-800x870.jpg 800w, http:\/\/www.portraittheater.net\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/41_8_017_300dpi-166x180.jpg 166w, http:\/\/www.portraittheater.net\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/41_8_017_300dpi.jpg 964w\" sizes=\"auto, (max-width: 276px) 100vw, 276px\" \/><p id=\"caption-attachment-1367\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #000000;\">Archiv f\u00fcr die Geschichte der Soziologie in \u00d6sterreich, Uni Graz, Nachlass Marie Jahoda<\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><strong>1907<\/strong> Am 26. J\u00e4nner wird Marie (\u201eMitzi\u201c) Jahoda als drittes von vier Kindern des Kaufmanns Carl Jahoda und dessen Frau Betty, geborene Probst in Wien geboren. Geschwister: Eduard (\u201eEdi\u201c), Rosi, Fritz.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><strong>1918-1926<\/strong> besucht sie das M\u00e4dchen-Realgymnasium des Vereins f\u00fcr\u00a0 Realgymnasialen M\u00e4dchenunterricht in Wien. W\u00e4hrend ihrer Schulzeit tritt sie der \u201eVereinigung Sozialistischer Mittelsch\u00fcler\u201c bei und wird im Schuljahr 1925\/26 deren Obfrau und 1926 Sekret\u00e4rin des landesweiten \u201eBundes Sozialistischer Mittelsch\u00fcler\u201c. Dabei lernt sie auch ihren sp\u00e4teren Ehemann Paul Lazarsfeld kennen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><strong>1926<\/strong> Beitritt zur \u201eSozialdemokratischen Arbeiterpartei Deutsch\u00f6sterreichs\u201c. Nach der Matura besucht sie den Hochschulm\u00e4\u00dfigen Lehrerbildungskurs des P\u00e4dagogischen<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Instituts der Stadt Wien. Sie erh\u00e4lt im Juni 1928 das Diplom, welches sie zur provisorischen Lehrerin an Volksschulen, zur weiblichen Handarbeitslehrerin an Volks- und B\u00fcrgerschulen sowie zur Kinderg\u00e4rtnerin bef\u00e4higt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><strong>1926-1931<\/strong> Studium der Psychologie \u2013 und zeitweise Germanistik \u2013 an der Universit\u00e4t Wien, wobei sie sich auf die Vortr\u00e4ge und Seminare der PsychologInnen Karl und Charlotte B\u00fchler konzentriert, als deren Assistent Paul Lazarsfeld fungiert.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><strong>1927<\/strong> heiratet sie den Soziologen Paul Lazarsfeld.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><strong>1928<\/strong> einj\u00e4hriger Aufenthalt in Paris und vor\u00fcbergehend in \u00c9tretat, Seine-Maritime.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><strong>1929<\/strong> ist sie als Projektmitarbeiterin bei Gustav Ichheiser (1897\u2013 1969) am Berufsberatungsamt der Stadt Wien und der Nieder\u00f6sterreichischen Arbeiterkammer<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">in Wien t\u00e4tig. Sie ist Stellvertretende Sekret\u00e4rin des Vereins \u201eArbeitskreis sozialistischer P\u00e4dagogen\u201c (1929\u20131934), Referentin bei sozialdemokratischen<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Frauenvereinen im Rahmen der \u201eSozialistischen Bildungszentrale\u201c (1930\u20131934) und ehrenamtliche Bibliothekarin der Arbeiterb\u00fccherei im Karl-Marx-Hof (1930\u20131934).<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><strong>1930<\/strong> Geburt ihrer Tochter Lotte Franziska Lazarsfeld.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><strong>1931<\/strong> arbeitet sie als gelegentliche Mitarbeiterin, ab 1932 als halbt\u00e4gig Angestellte in der von ihrem Mann Paul Lazarsfeld initiierten, mit dem Psychologischen Institut der Universit\u00e4t Wien verbundenen \u201e\u00d6sterreichischen<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Wirtschaftspsychologischen Forschungsstelle\u201c in Wien. Mitarbeit an Projekten von Charlotte B\u00fchler; ab J\u00e4nner 1934 ist sie gemeinsam mit Gertrude Wagner wissenschaftliche Leiterin.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><strong>1932<\/strong> Abschluss der Doktorpr\u00fcfung bei Karl B\u00fchler und Robert Reininger nach einer von Charlotte B\u00fchler betreuten Dissertation zum Thema \u201eAnamnesen im Versorgungshaus (Ein Beitrag zur Lebenspsychologie).\u201c Die Dissertation wird 2017 erstmals vollst\u00e4ndig unter ihrem Namen publiziert.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><strong>1931-1932<\/strong> F\u00fchrendes Teammitglied bei der Studie \u201eDie Arbeitslosen von Marienthal\u201c im nieder\u00f6sterreichischen Gramatneusiedl. Die Untersuchung von Marie Jahoda,<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Paul Felix Lazarsfeld, Hans Zeisel, Lotte Schenk-Danzinger und anderen zu den Folgen von Arbeitslosigkeit wird zu einem Klassiker der empirischen Soziologie. Sie<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">nutzen eine Vielzahl wissenschaftlicher Methoden, um sich der Bev\u00f6lkerung und dem Thema Arbeitslosigkeit zu widmen. Marie Jahoda verfasst den Text.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><strong>1932<\/strong> Mitarbeiterin am &#8222;Gesellschafts- und Wirtschaftsmuseum in Wien&#8220; bei Otto Neurath<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><strong>1933<\/strong> Die erste Rezension \u00fcber die Studie &#8222;Die Arbeitslosen von Marienthal&#8220; wird von K\u00e4the Leichter verfasst.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><strong>1934<\/strong> Scheidung von Paul Lazarsfeld, der 1933 in die USA emigriert ist. Bis zum November 1934 ist sie als Aushilfslehrerin an verschiedenen Volks- und Hauptschulen besch\u00e4ftigt, dann wird sie aufgrund ihrer sozialdemokratischen Aktivit\u00e4ten entlassen. Illegale T\u00e4tigkeiten innerhalb der sozialdemokratischen und sozialistischen Bewegung: Mitglied der \u201eRevolution\u00e4ren Sozialisten\u201c, \u201eGruppe Funke\u201c.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><strong>1935<\/strong> Nach Aufl\u00f6sung des Vereins \u201e\u00d6sterreichische Wirtschaftspsychologische<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Forschungsstelle\u201c gr\u00fcndet sie die \u201eArbeitsgemeinschaft der Mitarbeiter der \u00d6sterreichischen Wirtschaftspsychologischen Forschungsstelle\u201c als Gesellschaft nach B\u00fcrgerlichem Recht und ist alleinige Leiterin.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><strong>1936<\/strong> Im November wird sie wegen illegaler T\u00e4tigkeit verhaftet. Wegen Einrichtung einer Poststelle f\u00fcr eine verbotene Organisation wird sie zu drei Monaten Kerker verurteilt. Nach internationalen Protesten erfolgt eine vorzeitige Freilassung<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">am 15. Juli 1937 unter der Bedingung, dass sie \u00d6sterreich sofort verl\u00e4sst.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><strong>1937-1945<\/strong> lebt sie im Exil in Gro\u00dfbritannien. Dort f\u00fchrt sie eine Untersuchung bei einem Selbsthilfeprojekt der \u201eSubsistence Production Society\u201c von arbeitslosen<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Bergleuten im s\u00fcdwalisischen Eastern Valley durch. Davor und danach h\u00e4lt sie sich in London auf.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><strong>1938<\/strong> zieht sie nach Bristol. Sie ist Market-Researcher bei der M\u00f6belfirma P.E. Gane Ltd., ab 1939 Researcher beim \u201eUniversity of Bristol Social Survey\u201c in Bristol. Au\u00dferdem bekommt sie ein f\u00fcr drei Jahre zuerkanntes Stipendium der Cambridge University, in dessen Rahmen sie die Studie \u201eSocio-Psychological Problems in a Factory\u201c unternimmt, die den \u00dcbergang von jungen Frauen aus der Schule ins Arbeitsleben untersucht.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><strong>1940<\/strong> Im Zuge der R\u00e4umung der K\u00fcstengebiete von Ausl\u00e4ndern, wegen der bef\u00fcrchteten Invasion deutscher Truppen muss sie nach Street, Somerset, danach nach London \u00fcbersiedeln.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><strong>1940-1941<\/strong> ist sie Assistant Editor beim \u201eWar-time Social Survey\u201c, einer staatlichen Sozialforschungseinheit, die alle Abteilungen mit den n\u00f6tigen Informationen zur<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Gr\u00fcndung und Administration von Polizzen versorgt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><strong>1941-1943<\/strong> ist sie die Leiterin des Geheimsenders \u201eRadio Rotes Wien\u201c in Woburn bei London im Rahmen des British Foreign Office. Geheimsender, auch \u201eFeindsender\u201c wurden als Widerstand gegen die Nationalsozialisten und als Instrument zur Zersetzung der Moral eingesetzt. Radio Rotes Wien sendete nach \u00d6sterreich nach dem Modell des britischen Senders Gustav Siegfried 1 f\u00fcr Deutschland.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><strong>1943-1945<\/strong> arbeitet sie beim National Institute of Social and Economic Research in London und ist anschlie\u00dfend Angestellte des Research Co-ordination Departments<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">der Firma Marks and Spencer Ltd. in London.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><strong>1945<\/strong> zieht sie in die USA und sieht ihre Tochter wieder. Dort lebt sie zun\u00e4chst in Detroit, dann in Manhasset und ab 1947 in New York, wo sie Research Associate bei<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Max Horkheimer am Department of Scientific Research des American Jewish Committee ist.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><strong>1948<\/strong> folgt eine Research Association bei Paul Lazarsfeld, in dem von ihm gegr\u00fcndeten Bureau of Applied Social Research der Columbia University in New York.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><strong>1949<\/strong> wird sie erst Associate, dann Full Professor of Psychology an der New York University.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><strong>1950<\/strong> US-amerikanische Staatsb\u00fcrgerschaft.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><strong>1957<\/strong> ein Jahr Sabbatical. Aufenthalt in London bei ihrem sp\u00e4teren Ehemann, dem Labour-Politiker Austen Harry Albu.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><strong>1958-2001<\/strong> Sie heiratet Austen Harry Albu und zieht nach London. Sp\u00e4ter dann nach Keymer, Sussex.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><strong>1958<\/strong> ist sie zun\u00e4chst Senior Lecturer in Psychology, seit 1958 Research Fellow am Brunel College of Advanced Technology in Uxbridge, Hillingdon bei London. Mit dessen Umwandlung in eine Universit\u00e4t bekommt sie 1962 eine Professur in Psychologie und baut das Department of Psychology and Social Science auf.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><strong>1962<\/strong> Britische Staatsb\u00fcrgerschaft.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><strong>1965<\/strong> wird sie Professor of Social Psychology an der University of Sussex in Falmer, Brighton. Unter ihrer Leitung wird das erste Department of Social Psychology<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">in Gro\u00dfbritannien erbaut. 1973 emeritiert sie.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><strong>1971<\/strong> Einrichtung der University of Sussex, der sie bis 1995 verbunden bleibt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><strong>1975<\/strong> Commander of the British Empire, der h\u00f6chste britische Titel.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><strong>1965-1978<\/strong> Zahlreiche Nebenbesch\u00e4ftigungen: unter anderem Mitglied des britischen &#8222;Social Science Research Council&#8220; (1965-1970), des Advisory Committee des &#8222;Home Secretary on Race Relations Research&#8220; (1968-1973), des &#8222;Council for Science Policy&#8220; (1970-1971), des &#8222;Genetic Manipulation Advisory Committee&#8220; (1976-1978).<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><strong>1993<\/strong> Gro\u00dfes Silbernes Ehrenzeichen f\u00fcr Verdienste um die Republik \u00d6sterreich.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><strong>28. April 2001<\/strong> stirbt Marie Jahoda in Keymer, Sussex.<\/span><\/p>\n<blockquote><p><span style=\"color: #000000;\">\u201eArbeitslosigkeit f\u00fchrt zur Resignation, nicht zur Revolution.\u201c<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Marie Jahoda<\/span><\/p><\/blockquote>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Quelle (u.a.): http:\/\/agso.uni-graz.at\/lexikon\/klassiker\/jahoda\/24bio.htm<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>1907 Am 26. J\u00e4nner wird Marie (\u201eMitzi\u201c) Jahoda als drittes von vier Kindern des Kaufmanns Carl Jahoda und dessen Frau Betty, geborene Probst in Wien geboren. Geschwister: Eduard (\u201eEdi\u201c), Rosi, Fritz. 1918-1926 besucht sie das M\u00e4dchen-Realgymnasium des Vereins f\u00fcr\u00a0 Realgymnasialen M\u00e4dchenunterricht in Wien. 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