{"id":649,"date":"2016-05-23T19:16:03","date_gmt":"2016-05-23T17:16:03","guid":{"rendered":"http:\/\/www.portraittheater.net\/p\/?page_id=479"},"modified":"2024-01-08T13:57:12","modified_gmt":"2024-01-08T12:57:12","slug":"rosa-luxemburg","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/www.portraittheater.net\/?page_id=649","title":{"rendered":"Rosa Luxemburg"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" data-attachment-id=\"777\" data-permalink=\"http:\/\/www.portraittheater.net\/?attachment_id=777\" data-orig-file=\"http:\/\/www.portraittheater.net\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/rosa_portr-01.jpg\" data-orig-size=\"126,191\" data-comments-opened=\"0\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"rosa_portr-01\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"\" data-large-file=\"http:\/\/www.portraittheater.net\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/rosa_portr-01.jpg\" class=\"alignnone size-full wp-image-777\" src=\"http:\/\/www.portraittheater.net\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/rosa_portr-01.jpg\" alt=\"rosa_portr-01\" width=\"126\" height=\"191\" srcset=\"http:\/\/www.portraittheater.net\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/rosa_portr-01.jpg 126w, http:\/\/www.portraittheater.net\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/rosa_portr-01-119x180.jpg 119w\" sizes=\"auto, (max-width: 126px) 100vw, 126px\" \/><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><b>1871<\/b> Der 5. M\u00e4rz ist das offizielle Geburtsdatum von Rozalia Luksenburg. Sie wird in Zamosc in Russisch-Polen als Tochter des Holzh\u00e4ndlers Eliasz Luksenburg und dessen Frau Line (geb. L\u00f6wenstein) geboren. Ob das Geburtsdatum stimmt, dar\u00fcber gibt es Ungewissheit, da sie sich bei der Immatrikulation an der Universit\u00e4t Z\u00fcrich (wahrscheinlich) um ein Jahr j\u00fcnger gemacht hat.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><b>1880<\/b> Nach der \u00dcbersiedlung der Familie nach Warschau besucht sie das Zweite Warschauer M\u00e4dchengymnasium. Schon als Sch\u00fclerin sympathisiert sie mit sozialdemokratischen Gruppen und engagiert sich in illegalen politischen Zirkeln.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><b>1889<\/b> Vor einer drohenden Verhaftung in Polen flieht sie in die Schweiz.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><b>1890\/91<\/b> Immatrikulation an der Philosophischen Fakult\u00e4t der Z\u00fcricher Universit\u00e4t. In den folgenden Semestern besucht sie Seminare zur Staatswissenschaft, zur mittelalterlichen Geschichte sowie zur Geschichte der Wirtschafts- und B\u00f6rsenkrisen. Ihr wichtigster Lehrer und Dissertationsbetreuer wird der \u00d6sterreicher Professor Julius Wolf. Sie lernt Leo Jogiches aus polnisch-Litauen kennen, mit dem sie viele Jahre eine private Beziehung hat und beruflich und politisch eng zusammenarbeitet.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><b>1893<\/b> Rosa Luxemburg tritt auf dem III. Internationalen Sozialistischen Arbeiterkongress in Z\u00fcrich im Jahre 1893 mit 22 Jahren erstmals auf einem internationalen Podium in Erscheinung und beeindruckt die dort versammelte Prominenz der Arbeiterbewegung. Mitgr\u00fcndung der polnischen sozialdemokratischen Zeitschrift &#8222;Sache der Arbeiter&#8220; in Paris.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><b>1897<\/b> Promotion in Z\u00fcrich zum Thema &#8222;Die industrielle Entwicklung Polens&#8220;.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><b>1898 &#8211; 1903<\/b> Sie geht eine Scheinehe mit dem deutschen Staatsb\u00fcrger Gustav L\u00fcbeck ein. Scheidung nach f\u00fcnf Jahren.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><b>1898<\/b> \u00fcbersiedelt sie nach Berlin. Durch die Heirat erh\u00e4lt sie die deutsche Staatsb\u00fcrgerschaft, die ihr die Mitarbeit in der deutschen Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD) erm\u00f6glicht. Erste Auftritte als Rednerin in Oberschlesien. Sie nimmt am SPD-Parteitag in Stuttgart bereits als Expertin f\u00fcr polnische Angelegenheiten teil. Sie lernt Luise Kautsky und Klara Zetkin kennen, mit denen sich lebenslange Freundschaften entwickeln.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><b>1899<\/b> Teilnahme am Parteitag in Hannover.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><b>1900<\/b> Durch ihre Brosch\u00fcre &#8222;Sozialreform oder Revolution?&#8220; greift sie in die &#8222;Revisionismusdebatte&#8220; ein. Sie verteidigt den revolution\u00e4ren Standpunkt gegen den revisionistischen Eduard Bernsteins und fordert den Ausschluss der &#8222;Reformisten&#8220; aus der Partei. In Zeitungsartikeln nimmt sie zu wirtschaftlichen und sozialpolitischen Problemen in Russland, \u00d6sterreich-Ungarn, Belgien, England, Frankreich und Deutschland Stellung. Immer wieder greift sie den deutschen Militarismus und Imperialismus an.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><b>1904<\/b> wird sie wegen Majest\u00e4tsbeleidigung zu drei Monaten Gef\u00e4ngnis verurteilt. Gef\u00e4ngnisaufenthalt in Zwickau von August bis Oktober.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><b>1904\/1905<\/b> Massenstreiks der Arbeiterinnen und Arbeiter in Baku und in Petersburg, erste Revolution in Russland.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><b>1905<\/b> Anstellung als Redakteurin beim &#8222;Vorw\u00e4rts&#8220;.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><b>1906<\/b> f\u00e4hrt sie unerkannt nach Warschau, schreibt dort unter dem Pseudonym &#8222;Anna Matschke&#8220; f\u00fcr die &#8222;Rote Fahne&#8220;, die in besetzten Druckereien gedruckt wird. Im M\u00e4rz werden sie und Leo Jogiches verhaftet. Freilassung gegen Kaution im August. Im August trifft sie in Finnland Lenin.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><b>1906<\/b> 12. Dezember: Sie wird in Weimar zu zwei Monaten Haft wegen &#8222;Anreizung zum Klassenhass&#8220; verurteilt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><b>1907<\/b> Teilnahme am Ersten Internationalen Sozialistenkongress in Stuttgart. Im Oktober beginnt sie ihre Lehrt\u00e4tigkeit an der SPD-Parteischule in Berlin. Ende der Beziehung mit Leo Jogiches. Beginn der Beziehung mit Kostja Zetkin, dem Sohn von Klara Zetkin<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><b>1908<\/b> Teilnahme am SPD-Parteitag in N\u00fcrnberg.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><b>1910<\/b> Bruch mit Karl Kautsky aufgrund politischer Differenzen, u.a. bez\u00fcglich der Frage des Einsatzes des Generalstreiks als Kampfmittel.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><b>1912<\/b> schreibt sie &#8222;Die Akkumulation des Kapitals&#8220;, das 1913 erscheint. Darin f\u00fchrt sie die Theorien von Marx und Engels weiter.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><b>1913<\/b> Teilnahme am Parteitag in Jena, mit Paul Levi, der sp\u00e4ter Rosas Anwalt und Geliebter wird. Bei einer Kundgebung in Frankfurt am Main ruft sie zur Kriegsdienstverweigerung auf. Im November wird in einem Geheimschreiben des Berliner Polizeipr\u00e4sidenten festgehalten, dass sie &#8222;in fanatischer Weise zur Propaganda der Tat aufhetzt.&#8220;<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><b>1914<\/b> 20. Februar: Wegen dieses Aufrufs wird gegen sie Anklage wegen &#8222;Aufforderung zum Ungehorsam gegen Gesetze und gegen Anordnungen der Obrigkeit&#8220; erhoben. Sie wird zu einem Jahr Gef\u00e4ngnis verurteilt.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Teilnahme an der Sitzung des Internationalen Sozialistischen B\u00fcros in Br\u00fcssel bringt f\u00fcr sie die Ern\u00fcchterung, dass auch innerhalb der sozialistischen Parteien der Nationalismus st\u00e4rker zunimmt als die internationale Solidarit\u00e4t.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">4. August: Die SPD stimmt den Krediten zur Finanzierung von Kriegsmaterialien zu, nur Karl Liebknecht stimmt dagegen. \u00dcber diese Entscheidung ist sie zutiefst entsetzt, damit beginnen ihr Bruch mit der Partei und das Nachdenken \u00fcber die Gr\u00fcndung einer neuen Partei.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><b>1915<\/b> 18. Februar: Das Gerichtsurteil des vorangegangenen Jahres wird vollstreckt: Luxemburg wird im Frauengef\u00e4ngnis in Berlin inhaftiert.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><b>1916<\/b> Entlassung aus dem Frauengef\u00e4ngnis. Im Fr\u00fchjahr schreibt sie die &#8222;Junius-Brosch\u00fcre&#8220; &#8222;Die Krise der Sozialdemokratie&#8220;, u. a. eine Abrechnung mit dem Verhalten der Sozialdemokraten bei der Genehmigung der Kriegskredite.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">10. Juli: Beginn der sogenannten &#8222;Sicherheitsverwahrung&#8220;, die bis November 1918 dauert. Luxemburg wird zweimal verlegt, zuerst in die Festung Wronke in der Provinz Posen, dann nach Breslau (Wroclaw).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Gemeinsam mit Karl Liebknecht, Franz Mehring und Clara Zetkin gr\u00fcndet sie Anfang 1916 die &#8222;Gruppe Internationale&#8220;, die in ihrem Mitteilungsblatt &#8222;Spartakus&#8220; &#8211; nach dem die Gruppe bald benannt wird &#8211; \u00f6ffentlich ihre Ablehnung gegen den &#8222;imperialistischen Krieg&#8220; bekundet.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><b>1917<\/b> schreibt sie im Gef\u00e4ngnis &#8222;Die russische Revolution. Eine kritische W\u00fcrdigung&#8220;. 1922 erm\u00f6glicht Paul Levi die posthume Ver\u00f6ffentlichung. Daraus stammt eines ihrer ber\u00fchmtesten Zitate: &#8222;Freiheit ist immer Freiheit der Andersdenkenden&#8220;. Ihr Freund Hans Diefenbach stirbt als Milit\u00e4rarzt an der Front. Die Unabh\u00e4ngige Sozialdemokratische Partei Deutschlands (USPD) wird gegr\u00fcndet, der Spartakusbund tritt als Gruppe bei.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><b>1918<\/b> Februar: Endg\u00fcltige Ablehnung der Haftentlassung aus Gesundheitsgr\u00fcnden.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><b>1918<\/b> 9. November: In Breslau aus der Haft entlassen, f\u00e4hrt Luxemburg nach Berlin und arbeitet als Redakteurin bei der &#8222;Roten Fahne&#8220;, der Zeitung des Spartakusbunds.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">14. Dezember: Ver\u00f6ffentlichung des Programms des Spartakus-Bunds<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">15. Dezember: Rede auf der Generalversammlung der USPD in Berlin<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">17. Dezember: In ihrem Artikel &#8222;Nationalversammlung oder R\u00e4teregierung?&#8220; in der &#8222;Roten Fahne&#8220; tritt sie f\u00fcr eine R\u00e4teregierung ein. Obwohl sie die Revolution unterst\u00fctzt, beh\u00e4lt sie ihren grunds\u00e4tzlichen pazifistischen Standpunkt bei.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><b>1918\/19<\/b> 30. Dezember &#8211; 1. J\u00e4nner: Beteiligung an der Gr\u00fcndung der Kommunistischen Partei Deutschlands (KPD), wobei Luxemburg den Namen &#8222;Sozialistische Partei&#8220; bevorzugt h\u00e4tte. Luxemburg steht auf der Seite derer, die eine Beteiligung an den Wahlen zur Nationalversammlung fordern, aber von der Mehrheit \u00fcberstimmt werden.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><b>1919<\/b> Bei den J\u00e4nnerunruhen muss sie wegen Verhaftungsgefahr st\u00e4ndig ihre Wohnung wechseln, weigert sich aber, Berlin zu verlassen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">15. J\u00e4nner: Gemeinsam mit Karl Liebknecht wird sie von Soldaten der Garde-Kavallerie-Sch\u00fctzendivision verschleppt. Sie werden im Eden-Hotel verh\u00f6rt und misshandelt. Beim Abtransport wird Rosa Luxemburg von ihren Bewachern ermordet. Rosas Leiche wird in den Landwehrkanal geworfen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">31. Mai: Im Landwehrkanal wird ihr Leichnam gefunden. Am 13. Juni findet die Beerdigung in Berlin Friedrichsfelde statt.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Aufgrund von Artikeln von Leo Jogiches in der Roten Fahne kommt es zu einem Prozess zu den Morden an Luxemburg und Liebknecht. Einige Tatbeteiligte wurden vor ein Kriegsgericht gestellt. Richter Paul Jorns von der Garde-Kavallerie-Sch\u00fctzendivision verz\u00f6gerte die Ermittlungen und trug zur Vertuschung der Morde bei. Im Mai 1919 wurden die meisten Tatbeteiligten frei gesprochen oder zu geringen Haft- bzw. Geldstrafen verurteilt.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #000000;\"><em>Quelle: Wikipedia<\/em><\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>1871 Der 5. M\u00e4rz ist das offizielle Geburtsdatum von Rozalia Luksenburg. Sie wird in Zamosc in Russisch-Polen als Tochter des Holzh\u00e4ndlers Eliasz Luksenburg und dessen Frau Line (geb. L\u00f6wenstein) geboren. Ob das Geburtsdatum stimmt, dar\u00fcber gibt es Ungewissheit, da sie sich bei der Immatrikulation an der Universit\u00e4t Z\u00fcrich (wahrscheinlich) um ein Jahr j\u00fcnger gemacht hat.&hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":217,"menu_order":1,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"tags":[18],"class_list":["post-649","page","type-page","status-publish","hentry","tag-rosa-luxemburg","empty-entry-meta"],"jetpack_sharing_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/www.portraittheater.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/649","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/www.portraittheater.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"http:\/\/www.portraittheater.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.portraittheater.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.portraittheater.net\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=649"}],"version-history":[{"count":2,"href":"http:\/\/www.portraittheater.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/649\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3314,"href":"http:\/\/www.portraittheater.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/649\/revisions\/3314"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.portraittheater.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/217"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/www.portraittheater.net\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=649"}],"wp:term":[{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.portraittheater.net\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=649"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}