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Fotos

Zu Gast bei Bertha von Suttner - Ein Erlebnistheater in Schloss Harmannsdorf

Pressefoto zur honorarfreien Veröffentlichung (© Dieter Werderitsch)


Anita Zieher und Brigitte Pointner (Fotografin: Anna Stöcher)




Das Ensemble (im Uhrzeigersinn): Barbara Willensdorfer, Werner Landsgesell, Maria Magdalena Leeb, Peter Strauß, Vera Fettner, Roman Steger, Udo Bachmair, Brigitte Pointner, Anita Zieher

Weitere Fotos zur Produktion

PEACE PLEASE! Ein Bertha von Suttner Journal

Produktionsfotos

sich entwerfen können – ein Simone de Beauvoir Update

Hannah. Verstehen.

Fotos: Armin Bardel

Kritiken und Reaktionen

Zu Gast bei Bertha von Suttner

Artikel aus NÖN egg-horn 25/2010
Von Suttner hautnah... Ein wundervoller Abend für alle Sinne!
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Aus dem Gästebuch
  • Das Konzept, die Regie, Euer Spiel mit Herz & Hirn, das Essen - ein total gelungenes Gesamtkunstwerk!
    Christa C.
  • Es war einfach ein großartiger, sehr interessanter Abend, ich habe einiges gelernt!
    Doris M.
  • Wir haben an diesem Abend nicht nur Theater erlebt – wir waren Theater. Und wir haben zugleich, viel mehr als im ersten Moment fühlbar war, die Botschaft von Bertha von Suttner gespürt. Eine Botschaft, die über die Zeiten hinweg gültig ist. Ihr alle habt Theater neu definiert. Danke für einen unbeschreiblichen, einmaligen Abend!
    Erwin R., Bad Gastein
  • Ein wunderbares Erlebnis! Man nimmt eine Stimmung mit, die man vorher nicht vermutet und "geglaubt" hat.
    D. G.
  • Toll! Super! Wundergut! So tolles Theater habe ich noch nie erlebt. Danke!
    G.

PEACE PLEASE! Ein Bertha von Suttner Journal

Kulturwoche
So (scheinbar) einfach und so (außergewöhnlich) gut kann Theater sein [...]
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Klein&Kunst
Ein äußerst gelungener Theaterabend, bei dem Anita Zieher durch ihre hervorragende schauspielerische Leistung, auf faszinierende und ergreifende Art und Weise, sehr authentisch Bertha von Suttner darstellte. Unbedingt ansehen! [...]
Der ganze Artikel auf www.kleinundkunst.at

CeiberWeiber
Das Portraittheater setzt außergewöhnliche Frauen auf besonders eindringliche Weise um und hat nun nach Hannah Arendt und Simone de Beauvoir Bertha von Suttner in den Mittelpunkt eines Theaterabends gestellt. [...]
Der ganze Artikel auf www.ceiberweiber.at

Artikel, erschienen in den NÖN wo36 horn-eggenburg
Durch ihre gro&azlig;artige schauspielerische Leistung gelingt es Anita Zieher, von Suttner nicht nur zu spielen, sondern sich zu dieser Person zu verwandeln. Im eineinhalbstündigen, keine Sekunde langweiligen (Fast-)Monolog spielt uns Zieher Bertha nicht vor, wie sie lebte - nein, sie lebt sie! [...]
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Peace Please, 18.August 2009
Das Leben der außergewöhnlichen Friedensaktivistin Bertha von Suttner bringt das Portraittheater ab Ende August auf die Bühne [...]
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sich entwerfen können - ein Simone de Beauvoir Update

Sich entwerfen können, Jänner 2008
Wer war Simone de Beauvoir? - Das "Portraittheater" bringt 75 Minuten Einblick in das Leben bedeutender Frauen.
Ein zersplitterter Spiegel, ein oranges Tuch, eine Schreibmaschine: Mit wenig Ausstattung, aber viel Symbolkraft gestaltet sich das neue Stück des "Portraittheater" über Leben und Denken Simone de Beauvoirs [...]
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Die zersplitterte Frau, Mai 2008
Anita Zieher hatte ihre Rolle nicht nur perfekt gelernt, man hatte das Gefühl, diese berühmte Frau war ihr für diesen Auftritt in Fleisch und Blut übergegangen. [...] Der Regisseurin, Brigitte Pointner, und der Klangdesignerin, Margarethe Deppe, ist es gelungen mit aktuellen Bezügen und der Verwendung neuerer Medien moderne Gesichtspunkte in die Performance über Simone de Beauvoirs Werk und Lebensentwurf einzubringen. [...]
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Kulturverein Transdanubien, November 2007
Unter der Regie von Brigitte Pointner und dem einfühlsamen "Klangteppich" von Margarethe Deppe war Anita Zieher Hannah Arendt. Einfach fantastisch!

Frauenforum Salzkammergut, Oktober 2008
Ein zersplitterter Spiegel, ein oranges Tuch, eine Schreibmaschine - THEATER in Ebensee, 23. Oktober 2008
Die ZuschauerInnen im Kino Ebensee sahen eine eindrucksvolle szenische Collage aus Originaltexten Simone de Beauvoirs. Inszeniert von Brigitte Pointner, bravorös gespielt von Anita Zieher. Für die stimmige atmosphärische Verbindung zwischen den Texten sorgte das Violoncellospiel von Margarethe Deppe. Die immer wieder eingespielten Stimmen anderer,... zusammen mit dem reduzierten aber sehr aussagekräftigen Bühnenbild ließen die Aufführung zu einem bewegenden Streifzug durch ein bewegendes Leben einer die Welt bewegenden Frau werden. BRAVISSIMO!

Aus dem Gästebuch
  • Faszinierende Vorstellung in einem tollen Kleintheater! Sogar Schweizerinnen sind begeistert!
    Anna Maria K.
  • Tolle Sprachverwendung, sehr beeindruckend. Schön, dass Theater Bildung sein kann.
    Iris
  • Genial, wenn die revolutionären Gedanken aus dem Alltag ausbrechen.
    Gudrun
  • Du schaffst es, uns die gesamte Zeit geistig zu fordern, zu unterhalten und kein bisschen Langeweile aufkommen zu lassen!
    Chris

Hannah. Verstehen. Ein Dialog mit Hannah Arendt

Hannah Arendt wäre 100 Jahre alt, November 2006
Feinnervig setzte Brigitte Pointner vom portraitheater - mit wenig Aufwand was das Bühnenbild anlangt, nur ausgestattet mit Kostüm, einem T-Shirt mit Selbstdenkerin-Aufschrift samt Wickelrock - den monologischen Dialog mit HANNAH ARENDT in Szene. "Hannah. Verstehen." nannte er sich. Eine aufgeräumte Besucherin der gebuchten Jubiläumstour fand sich vor dem Publikum ein und mit dem Wickelrock einmal anders rum und einem Gang entlang ums Eck, sahen sich die ZuschauerInnen mit Texten von HANNAH ARENDT konfrontiert. Ein Dialog, der nur getragen wurde durch die schauspielerisch nuancierte Meisterleistung von Anita Zieher und dem Cello-Klangdesign von Margarethe Deppe. Kurzweilig und interessant verflogen eineinhalb Stunden.
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Aus dem Gästebuch
  • Wie beeindruckend war es gestern zu sehen, wie aus einem hochkomplexen Thema eine Aufführung der Sonderklasse gestaltet wurde. Wer hätte auch nur ahnen können, dass Hannah Arendt dem Zuschauer auf eine derartig vergnügliche Art und Weise vorgestellt werden konnte, ohne dabei darauf zu vergessen die wichtigsten Botschaften einer einmaligen Denkerin zu kommunizieren. Wir hatten den Eindruck, dass die Inszenierung vollkommen war und dass Anita Zieher die schwierige Wechselrolle erstklassig gemeistert hat. Der Abend war eine Freude und ein Abenteuer zugleich.
    Thomas Zankel
  • Die Vorstellung war eine Wucht. Wie Anita Zieher beide Rollen authentisch hautnah spielte, war wirklich elektrisierend. Jetzt verstehe ich etwas von Klangdesign. Dies ist reine Meditation, Atmosphäre zum Theaterabend bringen, Genuss pur für uns. Was muss Margarethe Deppe alles auf dem Hut haben, dass sie so etwas konzipiert.
    Christa und Johannes Kunz
  • Wenn einem eineinhalb Stunden wie 5 Minuten vorkommen, dann hat man entweder geschlafen oder man war von einer Sache gefesselt. Ich habe heute Vormittag das Stück von Brigitte Pointner angeschaut und bin genauso beeindruckt, wie meine Freundinnen, die ich mitgeschleppt habe - ein fantastisches Stück, exzellent dargeboten.
    Anna
  • Ein sehr informativer, unterhaltsamer Abend, der die Angst vor der "intellektuellen" Hannah nimmt.
    Silvia H.
  • Es ist große Kunst, schwere Kost so zuzubereiten, dass sie leicht verdaulich ist. Gratulation.
    Ulrike Deubler