|
|
Presse
George Sand trifft Frédéric Chopin

Anita Zieher als George Sand (Foto: © Armin Bardel)
→ Weitere Fotos zur Produktion
Zu Gast bei Bertha von Suttner - Ein Erlebnistheater in Schloss Harmannsdorf

Pressefoto zur honorarfreien Veröffentlichung (© Dieter Werderitsch)

Anita Zieher und Brigitte Pointner (Fotografin: Anna Stöcher)



Das Ensemble (im Uhrzeigersinn): Barbara Willensdorfer, Werner Landsgesell, Maria Magdalena Leeb, Peter Strauß, Vera Fettner, Roman Steger, Udo Bachmair, Brigitte Pointner, Anita Zieher
→ Weitere Fotos zur Produktion
PEACE PLEASE! Ein Bertha von Suttner Journal

→ Produktionsfotos
sich entwerfen können - ein Simone de Beauvoir Update
Hannah. Verstehen.

Fotos: Armin Bardel
Kulturwoche, Oktober 2011
"... gelingt dem Portraittheater eine einfühlsame, lebendige Darstellung eines Charakters.
Durch das gesprochene und gespielte Wort wird man als Zuschauer auch ein Stück weit in eine andere Welt entführt.
Der Eindruck ist stärker als bei einer gelesenen Biografie und persönlicher als bei einem Film.
In jedem Fall ist das Portraittheater eine der amüsantesten Möglichkeiten sich mit dem Leben eines anderen Menschen auseinanderzusetzen..."
Aus dem Gästebuch
- Wir waren alle hingerissen!
Gerti und Sepp Tatzek, Inge Storm
- Es war ein wunderbares Erlebnis in die Welt des 19. Jahrhunderts einzutauchen. Vielen Dank für den schönen Abend
Johann Willensdorfer
- Wieder ein ausgezeichnetes und faszinierendes Portraittheater. Immer wieder ein Genuss.
Mischa und Walter
- Die Lebens-Geschichte der George Sand wurde sehr toll dargestellt.
Ein großes Kompliment für die gelungene Ausarbeitung und Aufführung.
Mir hat es so gut gefallen, dass ich am nächsten Tag gleich mit meinen zwei Jungs im Alter von 12 und 9 nochmals miterlebt habe.
Ich überlege schon das Stück im Mai wieder zu besuchen.
Martin Gräven am 01.10.2011 im Forum des Theater Drachengasse
Maxima Juli/August 2011
Liebe Redaktion,
aus unserem kurzen Urlaub im Weinviertel zurückgekehrt, möchte ich mich nochmals für die Karten für das Theaterstück "Zu Gast bei
Bertha von Suttner" bedanken. Mein Mann und ich hatten einen sehr interessanten, anregenden und schönen Abend. Auch das
inkludierte Abendessen war eine Gaumenfreude. Die gesamte Veranstaltung war sehr gelungen und ist empfehlenswert. Vielen Dank,
mit freundlichen Grüßen
Helen B., per Mail
Thomas Jorda, NÖN (Woche 28/2011)
2014 begehen wir den hundertsten Todestag der Nobelpreisträgerin, Pazifistin und Kämpferin für Frauenrechte, Bertha von Suttner.
Traurig, dass sich bisher kaum wer um die große Frau gekümmert hat, man ihr Porträt – mehr als Alibi – auf Scheinen und Münzen verewigt hat.
Das war’s auch schon.
Das "portraittheater" hingegen widmet sich Suttner mit einem Erlebnistheater im Schüttkasten von Harmannsdorf bei Horn, wo die beutende Österreicherin viele Jahre verbrachte.
Das Stationentheater bringt dem Publikum Leben und Wirken Suttners – ausgezeichnet dargestellt von Anita Zieher – näher, bietet überraschende Einsichten und neues Wissen.
Brigitte Pointner sorgt für eine ausgezeichnete Inszenierung. Roman Steger für ein köstliches kommunikatives Mahl danach.
Fazit: Innovatives Theater abseits gewohnter Pfade.
Artikel aus Tips Horn, KW 26
In "Zu Gast bei Bertha von Suttner" erleben die Zuschauer einen außergewöhnlichen Abend mit der Nobelpreisträgerin.
Herunterladen.(pdf, 192 KB)
Wien International
"Selten genug hat man als Theatergast die Gelegenheit, sich auf derart gekonnte spielerische Art und Weise mit den wichtigsten Eckdaten des Lebens einer historischen Persönlichkeit vertraut zu machen." [...]
(sasch, 6.7.2011, www.wieninternational.at)
Artikel aus NÖN egg-horn 25/2010
Von Suttner hautnah... Ein wundervoller Abend für alle Sinne!
Herunterladen.(jpg, 377 KB)
Aus dem Gästebuch
- Das Konzept, die Regie, Euer Spiel mit Herz & Hirn, das Essen - ein total gelungenes Gesamtkunstwerk!
Christa C.
- Es war einfach ein großartiger, sehr interessanter Abend, ich habe einiges gelernt!
Doris M.
- Wir haben an diesem Abend nicht nur Theater erlebt – wir waren Theater. Und wir haben zugleich, viel mehr als im ersten Moment fühlbar war, die Botschaft von Bertha von Suttner gespürt. Eine Botschaft, die über die Zeiten hinweg gültig ist. Ihr alle habt Theater neu definiert. Danke für einen unbeschreiblichen, einmaligen Abend!
Erwin R., Bad Gastein
- Ein wunderbares Erlebnis! Man nimmt eine Stimmung mit, die man vorher nicht vermutet und "geglaubt" hat.
D. G.
- Toll! Super! Wundergut! So tolles Theater habe ich noch nie erlebt. Danke!
G.
Kulturwoche
So (scheinbar) einfach und so (außergewöhnlich) gut kann Theater sein [...]
Der ganze Artikel auf
Klein&Kunst
Ein äußerst gelungener Theaterabend, bei dem Anita Zieher durch ihre hervorragende schauspielerische Leistung, auf faszinierende und ergreifende Art und Weise, sehr authentisch Bertha von Suttner darstellte. Unbedingt ansehen! [...]
Der ganze Artikel auf www.kleinundkunst.at
CeiberWeiber
Das Portraittheater setzt außergewöhnliche Frauen auf besonders eindringliche Weise um und hat nun nach Hannah Arendt und Simone de Beauvoir Bertha von Suttner in den Mittelpunkt eines Theaterabends gestellt. [...]
Der ganze Artikel auf www.ceiberweiber.at
Artikel, erschienen in den NÖN wo36 horn-eggenburg
Durch ihre gro&azlig;artige schauspielerische Leistung gelingt es Anita Zieher, von Suttner nicht nur zu spielen, sondern sich zu dieser Person zu verwandeln.
Im eineinhalbstündigen, keine Sekunde langweiligen (Fast-)Monolog spielt uns Zieher Bertha nicht vor, wie sie lebte - nein, sie lebt sie! [...]
Herunterladen.(jpg, 377 KB)
Peace Please, 18.August 2009
Das Leben der außergewöhnlichen Friedensaktivistin Bertha von Suttner bringt das Portraittheater ab Ende August auf die Bühne [...]
Der ganze Artikel auf
Sich entwerfen können, Jänner 2008
Wer war Simone de Beauvoir? - Das "Portraittheater" bringt 75 Minuten Einblick in das Leben bedeutender Frauen.
Ein zersplitterter Spiegel, ein oranges Tuch, eine Schreibmaschine: Mit wenig Ausstattung, aber viel Symbolkraft gestaltet sich das neue Stück des "Portraittheater" über Leben und Denken Simone de Beauvoirs [...]
Der ganze Artikel auf
Die zersplitterte Frau, Mai 2008
Anita Zieher hatte ihre Rolle nicht nur perfekt gelernt, man hatte das Gefühl, diese berühmte Frau war ihr für diesen Auftritt in Fleisch und Blut übergegangen. [...]
Der Regisseurin, Brigitte Pointner, und der Klangdesignerin, Margarethe Deppe, ist es gelungen mit aktuellen Bezügen und der Verwendung neuerer Medien moderne Gesichtspunkte in die Performance über Simone de Beauvoirs Werk und Lebensentwurf einzubringen. [...]
Der ganze Artikel auf
Kulturverein Transdanubien, November 2007
Unter der Regie von Brigitte Pointner und dem einfühlsamen "Klangteppich" von Margarethe Deppe war Anita Zieher Hannah Arendt.
Einfach fantastisch!
Frauenforum Salzkammergut, Oktober 2008
Ein zersplitterter Spiegel, ein oranges Tuch, eine Schreibmaschine - THEATER in Ebensee, 23. Oktober 2008
Die ZuschauerInnen im Kino Ebensee sahen eine eindrucksvolle szenische Collage aus Originaltexten Simone de Beauvoirs.
Inszeniert von Brigitte Pointner, bravorös gespielt von Anita Zieher.
Für die stimmige atmosphärische Verbindung zwischen den Texten sorgte das Violoncellospiel von Margarethe Deppe.
Die immer wieder eingespielten Stimmen anderer,... zusammen mit dem reduzierten aber sehr aussagekräftigen Bühnenbild ließen die Aufführung zu einem bewegenden Streifzug durch ein bewegendes Leben einer die Welt bewegenden Frau werden.
BRAVISSIMO!
Aus dem Gästebuch
- Faszinierende Vorstellung in einem tollen Kleintheater! Sogar Schweizerinnen sind begeistert!
Anna Maria K.
- Tolle Sprachverwendung, sehr beeindruckend. Schön, dass Theater Bildung sein kann.
Iris
- Genial, wenn die revolutionären Gedanken aus dem Alltag ausbrechen.
Gudrun
- Du schaffst es, uns die gesamte Zeit geistig zu fordern, zu unterhalten und kein bisschen Langeweile aufkommen zu lassen!
Chris
Hannah Arendt wäre 100 Jahre alt, November 2006
Feinnervig setzte Brigitte Pointner vom portraitheater - mit wenig Aufwand was das Bühnenbild anlangt, nur ausgestattet mit Kostüm, einem T-Shirt mit Selbstdenkerin-Aufschrift samt Wickelrock - den monologischen Dialog mit HANNAH ARENDT in Szene.
"Hannah. Verstehen." nannte er sich.
Eine aufgeräumte Besucherin der gebuchten Jubiläumstour fand sich vor dem Publikum ein und mit dem Wickelrock einmal anders rum und einem Gang entlang ums Eck, sahen sich die ZuschauerInnen mit Texten von HANNAH ARENDT konfrontiert.
Ein Dialog, der nur getragen wurde durch die schauspielerisch nuancierte Meisterleistung von Anita Zieher und dem Cello-Klangdesign von Margarethe Deppe.
Kurzweilig und interessant verflogen eineinhalb Stunden.
Der ganze Artikel auf
Aus dem Gästebuch
- Wie beeindruckend war es gestern zu sehen, wie aus einem hochkomplexen Thema eine Aufführung der Sonderklasse gestaltet wurde.
Wer hätte auch nur ahnen können, dass Hannah Arendt dem Zuschauer auf eine derartig vergnügliche Art und Weise vorgestellt werden konnte, ohne dabei darauf zu vergessen die wichtigsten Botschaften einer einmaligen Denkerin zu kommunizieren.
Wir hatten den Eindruck, dass die Inszenierung vollkommen war und dass Anita Zieher die schwierige Wechselrolle erstklassig gemeistert hat.
Der Abend war eine Freude und ein Abenteuer zugleich.
Thomas Zankel
- Die Vorstellung war eine Wucht.
Wie Anita Zieher beide Rollen authentisch hautnah spielte, war wirklich elektrisierend.
Jetzt verstehe ich etwas von Klangdesign.
Dies ist reine Meditation, Atmosphäre zum Theaterabend bringen, Genuss pur für uns.
Was muss Margarethe Deppe alles auf dem Hut haben, dass sie so etwas konzipiert.
Christa und Johannes Kunz
- Wenn einem eineinhalb Stunden wie 5 Minuten vorkommen, dann hat man entweder geschlafen oder man war von einer Sache gefesselt.
Ich habe heute Vormittag das Stück von Brigitte Pointner angeschaut und bin genauso beeindruckt, wie meine Freundinnen, die ich mitgeschleppt habe - ein fantastisches Stück, exzellent dargeboten.
Anna
- Ein sehr informativer, unterhaltsamer Abend, der die Angst vor der "intellektuellen" Hannah nimmt.
Silvia H.
- Es ist große Kunst, schwere Kost so zuzubereiten, dass sie leicht verdaulich ist. Gratulation.
Ulrike Deubler
|