{"id":1361,"date":"2017-09-21T11:53:05","date_gmt":"2017-09-21T09:53:05","guid":{"rendered":"http:\/\/www.portraittheater.net\/?page_id=1361"},"modified":"2024-01-08T13:53:53","modified_gmt":"2024-01-08T12:53:53","slug":"kaethe-leichter","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.portraittheater.net\/?page_id=1361","title":{"rendered":"K\u00e4the Leichter"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" data-attachment-id=\"1362\" data-permalink=\"https:\/\/www.portraittheater.net\/?attachment_id=1362\" data-orig-file=\"https:\/\/www.portraittheater.net\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/kaethe-circle001.jpg\" data-orig-size=\"976,1429\" data-comments-opened=\"0\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"Kaethe Leichter\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"&lt;p&gt;(c) Archiv Franz Leichter&lt;\/p&gt;\n\" data-large-file=\"https:\/\/www.portraittheater.net\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/kaethe-circle001-699x1024.jpg\" class=\"alignnone wp-image-1362 size-medium\" src=\"http:\/\/www.portraittheater.net\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/kaethe-circle001-205x300.jpg\" alt=\"\" width=\"205\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.portraittheater.net\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/kaethe-circle001-205x300.jpg 205w, https:\/\/www.portraittheater.net\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/kaethe-circle001-768x1124.jpg 768w, https:\/\/www.portraittheater.net\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/kaethe-circle001-699x1024.jpg 699w, https:\/\/www.portraittheater.net\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/kaethe-circle001-800x1171.jpg 800w, https:\/\/www.portraittheater.net\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/kaethe-circle001-123x180.jpg 123w, https:\/\/www.portraittheater.net\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/kaethe-circle001.jpg 976w\" sizes=\"auto, (max-width: 205px) 100vw, 205px\" \/><\/p>\n<p><span style=\"font-size: small; color: #000000;\">(Archiv Franz Leichter)<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><strong>1895<\/strong> Am 20. August wird Marianne Katharina Pick als Tochter des Rechtsanwalts Josef Pick und seiner Ehefrau Charlotte, geborene Rubinstein in Wien geboren \u2013 nur elf Monate nach ihrer Schwester Valerie (\u201eVally\u201c, verh. Weigl, Komponistin und<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Musiktherapeutin).<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><strong>1907\u20131914<\/strong> Besuch des \u201eBeamtent\u00f6chter-Lyzeums\u201c in Wien Josefstadt mit Matura. In ihrer Freizeit schlie\u00dft sie sich Gleichgesinnten der Wiener Jugendbewegung an.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><strong>1914<\/strong> Da Frauen in \u00d6sterreich (bis 1919) nicht Jus studieren d\u00fcrfen, inskribiert sie Staatswissenschaft, obwohl sie und die Familie wissen, dass ein Doktoratsabschluss<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">an der Universit\u00e4t Wien nicht m\u00f6glich ist. Gemeinsam mit anderen Freundinnen<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">bringt sie mehrere Klagen beim Reichsgericht auf Zulassung zum Jusstudium<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">ein. Einige Jahre betreut sie ehrenamtlich Kinder aus dem Proletarierviertel<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">\u201eKrim\u201c in Wien D\u00f6bling.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><strong>1917<\/strong> \u00fcbersiedelt sie nach Heidelberg, um das Studium der Staatswissenschaften<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">abzuschlie\u00dfen. Sie engagiert sich in der sozialdemokratischen Bewegung.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Aufgrund ihres \u00f6ffentlichen Auftretens gegen den Krieg wird sie im Dezember 1917 aus Deutschland ausgewiesen und erh\u00e4lt ein Einreiseverbot.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><strong>1918<\/strong> Ihre Dissertation schreibt sie \u00fcber die handelspolitischen Beziehungen<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">\u00d6sterreich-Ungarns zu Italien. Mit einer Sondergenehmigung darf sie<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">zwei Wochen nach Heidelberg fahren, um ihre Doktorpr\u00fcfung bei Max<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Weber (mit Auszeichnung) abzulegen. Im Herbst besucht sie Vorlesungen<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">an der Universit\u00e4t Wien und engagiert sich bei den sozialdemokratischen<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">StudentInnen. Dabei lernt sie den sozialdemokratischen Journalisten,<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Schriftsteller und Politiker Otto Leichter kennen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><strong>1919<\/strong> bekommt sie eine Anstellung als wissenschaftliche Mitarbeiterin von Otto Bauer im Au\u00dfenministerium und arbeitet auf seine Veranlassung hin in der Staatskommission f\u00fcr Sozialisierung. Daneben wird sie Konsulentin<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">von Finanzminister Joseph Schumpeter. Von 1919 bis 1934 wirkt sie<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">als stellvertretende Vorsitzende und Verantwortliche f\u00fcr Bildungs- und<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Frauenarbeit in der Bezirksgruppe Innere Stadt der Sozialdemokratischen<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Arbeiterpartei. Sie wird als Delegierte zu fast allen Parteitagen und zu<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">allen Frauen-Konferenzen der Partei entsandt. Als Redakteurin ist sie f\u00fcr<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">die sozialdemokratische Monatsschrift \u201eDer Kampf\u201c und die \u201eArbeiterzeitung\u201c<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">t\u00e4tig.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><strong>1921<\/strong> heiraten K\u00e4the und Otto Leichter und ziehen in die Wohnung ihrer Gro\u00dfeltern<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">im ersten Bezirk.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><strong>1924<\/strong> kommt Sohn Heinz zur Welt. Kurz nach seiner Geburt nimmt sie ihre T\u00e4tigkeit in der Staatskommission wieder auf.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><strong>1925<\/strong> beschlie\u00dft die Arbeiterkammer Wien ein Referat f\u00fcr Frauenarbeit zu schaffen. Nach kontroversen Diskussionen wird sie zur Leiterin des Referats bestellt. Sie verfasst Studien, Aufs\u00e4tze und B\u00fccher zu Frauenthemen. Die Ergebnisse ihrer wissenschaftlichen Studien sind wegweisend f\u00fcr viele gesellschaftspolitische Reformen der Ersten Republik. Sie wird als erste Frau in den Betriebsrat der<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Arbeiterkammer gew\u00e4hlt und ist eine gefragte Vortragende bei Gewerkschafts-<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">und Betriebsratsschulungen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><strong>1926<\/strong> Erste Studie \u201eWie leben die Wiener Hausgehilfinnen?\u201c erscheint. Sie<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">setzt sich hartn\u00e4ckig f\u00fcr eine eigene, st\u00e4ndige Rubrik in der Zeitschrift \u201eArbeit<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">und Wirtschaft\u201c (Zentralorgan der Arbeiterkammer und der Freien Gewerkschaften)<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">ein. Nach zwei Jahren Kampf mit den Chefredakteuren setzt sie dies durch und veranlasst auch einfache Arbeiterinnen Artikel zu schreiben. Sp\u00e4ter gibt es eine eigene Zeitungsbeilage \u201eFrauenarbeit\u201c.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><strong>1927<\/strong> Publikation \u201eFrauenarbeit und Arbeiterinnenschutz in \u00d6sterreich\u201c erscheint.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><strong>1928<\/strong> Studie \u201eWie leben die Wiener Heimarbeiter?\u201c Bis 1934 f\u00fchrt sie zahlreiche Betriebsrats- und Funktion\u00e4rsschulungen durch.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><strong>1929<\/strong> Gemeinsam mit Anna Boschek (erste Gewerkschafterin im Parlament,<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Vorsitzende der Frauensektion der Freien Gewerkschaften) geht sie neue Wege in der Funktion\u00e4rinnenausbildung und produziert ab 1929 regelm\u00e4\u00dfig halbst\u00fcndige Radiobeitr\u00e4ge (\u201eRadiostunde f\u00fcr die arbeitende Frau\u201c) \u00fcber Frauen in der Betriebsvertretung und am Arbeitsplatz.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><strong>1930<\/strong> Sohn Franz kommt zur Welt. Das \u201eHandbuch zur Frauenarbeit\u201c wird ver\u00f6ffentlicht. Zur besseren Veranschaulichung verwendet sie die von<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Otto Neurath entwickelte Bildstatistik des Wiener Gesellschafts- und Wirtschaftsmuseums.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><strong>1932<\/strong> Die gro\u00dfe Studie \u201eSo leben wir\u2026 1.320 Industriearbeiterinnen berichten \u00fcber ihr Leben\u201c erscheint. Sie schreibt eine Zusammenfassung unter dem Titel \u201eEs muss nicht sein\u201c, ein Aufruf und Appell zur Verbesserung der Lebenslage der arbeitenden<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Frauen. In zahlreichen Vortr\u00e4gen und Schriften fordert sie die Gewerkschaft und die sozialdemokratische Partei auf, sich mehr um arbeitslose Frauen und M\u00e4nner und um den Kampf gegen den Faschismus zu k\u00fcmmern.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><strong>1933<\/strong> Sie wird Vorstandsmitglied der neu gegr\u00fcndeten \u201eVereinigung sozialistischer<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Schriftsteller (ebenso wie Marie Jahoda). \u00dcber die von Marie Jahoda, Paul Felix Lazarsfeld und Hans Zeisel ver\u00f6ffentlichte Studie \u201eDie Arbeitslosen von Marienthal\u201c schreibt sie die erste Rezension.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><strong>1934<\/strong> Nach den Februark\u00e4mpfen m\u00fcssen K\u00e4the und Otto Leichter untertauchen und kommen zun\u00e4chst bei Bekannten unter. Sie reisen nach Br\u00fcnn, um mit Otto Bauer zu sprechen und treffen in der Schweiz Friedrich Adler. Nach einem kurzen Aufenthalt im Schweizer Exil kehren sie im September 1934 nach \u00d6sterreich zur\u00fcck und wohnen in Mauer bei Wien. Sie arbeiten im Untergrund f\u00fcr die Revolution\u00e4ren Sozialisten. K\u00e4the Leichter leitet in der illegalen Organisation zuerst das politische Bildungswesen, dann den Nachrichtendienst. Der sozialdemokratische Jugendfunktion\u00e4r Bruno Kreisky kommt zu Treffen der Revolution\u00e4ren Sozialisten in ihr Haus. Unter Pseudonymen schreibt sie weiter Artikel und Flugbl\u00e4tter und h\u00e4lt sogar Vortr\u00e4ge im Ausland. Gelegentlich kann sie Forschungsarbeiten f\u00fcr ausl\u00e4ndische Institute durchf\u00fchren, die<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">regelm\u00e4\u00dfige Unterst\u00fctzung der Auslandsvertretung der Sozialdemokraten<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">tr\u00e4gt wesentlich zum Lebensunterhalt bei.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><strong>1938<\/strong> Im M\u00e4rz kann Otto Leichter mit einem gef\u00e4lschten Pass in die Schweiz und dann nach Paris fliehen, die S\u00f6hne kommen mit Hilfe einer befreundeten Familie und der ehemaligen Hausgehilfin ins Ausland. K\u00e4the Leichter beschafft sich illegal Papiere, wird jedoch von Hans Pav, einem ehemaligen Sportjournalisten der Arbeiterzeitung verraten und am 30. Mai 1938 von der Gestapo festgenommen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Im Polizeigef\u00e4ngnis beginnt sie ihre Kindheitserinnerungen zu verfassen,<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">die sie ihrer Freundin Frieda N\u00f6dl \u00fcbergibt. Otto Leichter schreibt ihr unter<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">dem Decknamen \u201ePflegemutter\u201c. W\u00e4hrend der Gestapohaft wird ihr von<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">der Universit\u00e4t Heidelberg die Doktorw\u00fcrde aberkannt. Ihr Sohn Franz erreicht<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">2013 eine Annulierung dieses Beschlusses.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><strong>1940<\/strong> Trotz zahlreicher Interventionsversuche aus dem Ausland wird sie im<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">J\u00e4nner in das Frauenkonzentrationslager Ravensbr\u00fcck deportiert. Im KZ<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">erf\u00e4hrt sie vom Freitod ihrer Mutter. Ihre Freundin Rosa Jochmann, die<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">ebenfalls im KZ ist, schildert in ihren Erinnerungen, dass K\u00e4the Leichter Gedichte<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">und Theaterst\u00fccke geschrieben und Literaturnachmittage f\u00fcr die Mitgefangenen<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">angeleitet hat.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><strong>1942<\/strong> Im M\u00e4rz wird sie in der Psychiatrischen Versuchsanstalt Bernburg an der Saale in Sachsen-Anhalt bei einer Versuchsvergasung mit etwa 1.500 J\u00fcdinnen ermordet. Als offizielle Todesursache wird \u201eKreislaufversagen\u201c angegeben.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Seit <strong>1991<\/strong> werden (mit einer Unterbrechung von vier Jahren) j\u00e4hrlich K\u00e4the-Leichter-Preise f\u00fcr Frauen- und Geschlechterforschung verliehen.<\/span><\/p>\n<blockquote><p><span style=\"color: #000000;\"><em>\u201eDie Forderung nach gleichem Lohn f\u00fcr gleiche Leistung muss nach wie vor als oberstes gewerkschaftliches Prinzip gelten.\u201c K\u00e4the Leichter<\/em><\/span><\/p>\n<p><cite><span style=\"color: #000000;\">K\u00e4the Leichter<\/span><br \/>\n<\/cite><\/p><\/blockquote>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(Archiv Franz Leichter) 1895 Am 20. August wird Marianne Katharina Pick als Tochter des Rechtsanwalts Josef Pick und seiner Ehefrau Charlotte, geborene Rubinstein in Wien geboren \u2013 nur elf Monate nach ihrer Schwester Valerie (\u201eVally\u201c, verh. Weigl, Komponistin und Musiktherapeutin). 1907\u20131914 Besuch des \u201eBeamtent\u00f6chter-Lyzeums\u201c in Wien Josefstadt mit Matura. 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